SRT AdVersary

The next-generation adblocker

Besserer Datenschutz und mehr Nutzerfreundlichkeit!

Unsere neuartige Technologie schützt den Benutzer vor ungewollten Werbe- und Analysebibliotheken. Lästige Werbebanner und auch Vollbildwerbung werden nicht mehr angezeigt, sodass der Benutzer diese auch nicht mehr durch einen ungewollten Klick ausversehen öffnet.

Warum benötigt AdVersary so viele Permissions? Der AdBlocker führt Apps ohne Werbung aus. Damit die ausgeführte App weiterhin funktioniert, muss der AdBlocker dieser App die Permissions zur Verfügung stellen. Um alle Apps mit AdBlocking zu versehen, braucht der AdBlocker daher auch alle Permissions.

Warum einen AdBlocker benutzen?
Adblocking für den Datenschutz
  • Anti-Tracking: Keine Profilerstellung durch Tracking
  • Zugriffsschutz: Keine unbefugten Zugriffe auf Kontakte, Calender, u.v.m.

Der Code der Werbebibliothek wird nie ausgeführt. Dadurch kann kein Tracking stattfinden und die Daten auf dem Gerät werden vor Informationsabfluss geschützt. Die Gefahr für den Datenschutz ist durchaus real, da viele Werbebibliotheken testen, ob sie Zugriffsrechte haben und diese, sofern durch die App gegeben, auch nutzen.

Folgende Ad-Libraries werden bereits unterstützt
Google Mobile Ads, INMOBI, Unity Ads, Amazon Mobile Ads, AddApptr, Amobee, Startapp, AdWol Ads, AppNexus
Weitere Anwendungsmöglichkeiten

Patch Management

Der AdBlocker ersetzt Softwarebibliotheken durch andere, die keine Werbung machen. Das gleiche Prinzip kann auch auf andere Bibliotheken in Apps angewendet werden, wie z. B. eine OpenSSL-Library. Diese kann dann durch eine neuere Version ersetzt werden, sofern diese kompatibel ist.

Vorteil von diesem Patchmanagement ist, dass man nicht auf den Entwickler angewiesen ist, um seine Libraries zu aktualisieren. Es erlaubt selbst zu agieren statt nur zu reagieren.

Library Blacklisting

Die Funktionsweise des AdBlockers ist einfach auf weitere Bibliotheken auszuweiten. Dadurch kann eine Liste an nicht erlaubten, sicherheitskritischen Bibliotheken gepflegt werden, die in keinem Fall ausgeführt werden sollen.

Besonders nützlich kann dies im Kontext Bring-Your-Own-Device genutzt werden, um mit Hilfe von Sicherheitspolicies nicht erlaubte Bibliotheken zu definieren.

Ihre Idee

Sie haben eine andere Idee, um mit Bibliotheken umzugehen? Sie wollen eine Bibliothek nicht blockieren und nicht patchen, aber in einem separaten Container ohne Datenzugriff ausführen?

Gerne unterstützen wir Sie beim Meistern Ihrer Herausforderungen!