Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer informiert sich über die Möglichkeiten von SRT Boxify.

Die diesjährige CeBIT war für uns ein voller Erfolg. Sie war begleitet von großem medialen, politischen und natürlich auch geschäftlichem Interesse. Neben neuen Interessenten war es erfreulich auch einige bekannte Gesichter wiederzusehen, die sich nach dem aktuellen Funktionsumfang von Boxify erkundigten.

In einer Vielzahl von Gesprächen wurde wieder deutlich, dass BYOD und eine saubere Datenseparierung privater und geschäftlicher Daten sehr gefragt ist. Insbesondere ist es vielen nicht nur wichtig Datenabfluss kontrollieren zu können, sondern auch messen zu können was abfließt um gegebenenfalls mit organisatorischen Maßnahmen zu steuern.

Wir konnten auch feststellen, dass einige Anbieter Wrapping Methoden (ähnlich SRT AppGuard) einsetzen um die Kompatibilität von Apps mit ihrem MDM herzustellen. Leider sind diese Methoden sehr wartungsintensiv und bei über 4.000 verschiedenen möglichen Android-Varianten auch recht fehleranfällig. Einer der Vorteile von Boxify aus Sicht des Anbieters bzw. Supports ist, dass ein Wrapping nicht nötig ist und somit eine bessere Kundenzufriedenheit bei weniger Aufwand vorherzusehen ist.

Ein anderes gängiges Problem von MDM Lösungen, das oft angesprochen wurde, ist die Anzeige des Anrufernamens im Falle, dass das Adressbuch nicht ins offene Adressbuch importiert wird. Boxify kann auch hier Abhilfe schaffen und das Geschäftsadressbuch vor einem Informationsabfluss in die Welt von Facebook und WhatsApp schützen.

Als Fazit hat uns die CeBIT gezeigt, dass wir mit Boxify eine Technologie haben, mit der wir auf die Anfragen positiv reagieren und den Kundenbedürfnissen gerecht werden können.